STOP - DURCHFAHRT VERBOTEN!
steht mit gutem Grund auf dem großen Schild an der Zufahrt zu unserer Schule. Das gilt für alle Fahrzeuge außer den Schulbussen des Schülerspezialverkehrs und zwar morgens und nachmittags, wenn die Kinder und Jugendlichen zur Schule gebracht und abgeholt werden.
Sicherheit an erster Stelle
Wenn aus über 15 Kleinbussen und einem großen Reisebus über 100 Schüler aussteigen und in die Schule gehen, muss auf dem Rondell vor der Schule absolutes Fahrverbot gelten. Da meint man morgens, dass alle Busse leer sind, aber jemand muss noch mal schnell zurücklaufen, weil die Tasche im Bus vergessen wurde und auch am Nachmittag kommt es immer wieder vor, dass noch ein Nachzügler schnell zu seinem Bus muss. Oder ein neuer Schüler hat seinen Bus noch nicht gefunden ... Erst wenn sicher ist, dass sich keine Kinder mehr auf dem Vorplatz befinden, gibt es das Abfahrtssignal.
Auch in die kleinsten Nebenstraßen fahren wir
So viele Schulbusse sind notwendig, weil der Einzugsbereich der Schule drei Gemeinden umfasst: Velbert mit Neviges und Langenberg, Heiligenhaus und Wülfrath. Zum Teil liegen die Wohnungen der Einzelnen in schmalen Nebenstraßen, viele Schüler müssen vor dem Haus oder zumindest in unmittelbarer Nähe abgeholt werden, außerdem müssen die Fahrzeiten in vertretbaren Grenzen bleiben. Das ist nur mit einer Vielzahl kleiner Busse zu bewerkstelligen. Nur in Velbert-Stadtmitte fährt ein großer Bus mit Sammelhaltestellen.
Ziel: Fahren mit dem Linienbus
Einzelne Schüler, die in unmittelbarer Nähe der Schule wohnen, schaffen den Schulweg auch alleine zu Fuß. Für einen Teil der Schüler verfolgen wir auch das Ziel, dass sie mit dem Öffentlichen Personenverkehr zur Schule fahren. Einige schaffen das auch schon.
